Herzlich willkommen. Auf diesen Seiten finden Sie alle wichtigen Informationen zu den Beratungs- und Therapieangeboten in der Praxis caposano in Leingarten, Nähe Heilbronn. Es gibt Lebenssituationen, in denen es erforderlich und hilfreich ist, sich qualifizierte Hilfe von außen zu suchen. Fühlen Sie sich angesprochen? Bitte kontaktieren Sie uns.

Wir begleiten und unterstützen Sie gern ein kleines Stück auf Ihrem Lebensweg. Das wird Ihnen neue Erfahrungen bringen und Sie befähigen, selbst bestmögliche Lösungen zu finden.

Paar- und Sexualtherapie
Partner- und Einzelsitzungen

Haben Sie Fragen oder Probleme, die Ihre Sexualität betreffen?
Entspricht Ihre Paarbeziehung nicht mehr Ihrer Wunschvorstellung?

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Anja Krüger
Heilpraktikerin für Psychotherapie

Gern beantworte ich Ihre Fragen zur Therapie. Ein Kennenlern- und Erstgespräch ist der erste Schritt.
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Stresstherapie
Einzelsitzungen

Fühlen Sie sich "ausgebrannt" oder haben Sie das Gefühl "neben sich zu stehen"?
Sind Sie chronisch überfordert, müde und erschöpft?

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Kognitive Verhaltenstherapie
Einzelsitzungen

Ob Angst, Grübeleien, innere Unruhe, Stimmungsschwankungen, Gedankenkreisen ... Die Kognitive Verhaltenstherapie ist eine der am besten untersuchten Therapieverfahren und erzielt sehr gute Behandlungsergebnisse.

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Anke Oetken
Heilpraktikerin für Psychotherapie

Bis hierhin sind Sie schon gekommen.
Der nächste Schritt ist die Kontaktaufnahme.
Ich freue mich darauf. Gerne möchte ich auch Sie wirkungsvoll unterstützen.
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ABC Schema
Einzelsitzungen

Zusammenhänge erkennen und verstehen.
Wie hat sich das Problem entwickelt?
In welchen Situationen tritt es auf?
Wir arbeiten lösungsorientiert – Nicht weg von, sondern hin zu …

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caposano, der Name der Praxis, repräsentiert den Mittelpunkt unserer Arbeit. Unsere Psyche, also unsere Gedanken und Empfindungen entstehen im Kopf (capo). Den Kopf als unseren Chef (capo) und das Denken darin wünschen wir uns gesund (sano) und positiv. Daran arbeiten wir gern auch mit Ihnen.

Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt. (Buddha)

Beratungs- und Therapieangebote auf Termin

Bitte vereinbaren Sie einen Termin in der Praxis in Leingarten, unweit von Heilbronn, Schwaigern, Massenbachhausen, Gemmingen, Brackenheim, Laufen, Neckarsulm.

Paarsitzungen zu Sexualität und Partnerschaft

Ein Schwerpunkt der psychotherapeutischen Praxis caposano sind Sexualberatung oder -therapie und Paarberatung oder -therapie. Ehen, Lebenspartnerschaften, Paarbeziehungen verändern sich, wie wir uns verändern. Zwar gehören Veränderungen zum Leben, aber wir schaffen es nicht immer, diese ohne Krise zu meistern. Spätestens wenn das Gefühl da ist, die Beziehung ist gefährdet, ist es Zeit für eine Eheberatung, Paartherapie, Partnerberatung.

Meist leidet auch die gemeinsame Sexualität. Dann ist Paar-Sexualtherapie zu empfehlen. Eventuell stellt die Affäre eines Partners die Beziehung in Frage. Auch eine Affäre kann im Rahmen einer Sexualtherapie für Paare neutraler betrachtet werden. Gemeinsam arbeiten wir daran, Ressourcen zu erkennen, Ziele neu zu definieren und neu zu kommunizieren.

Einzelsitzungen Sexualberatung oder -therapie

Die Sexualtherapie für Einzelpersonen umfasst viele Themen. In der Einzeltherapie zur Sexualität sind das häufig sexuelle Funktionsstörungen, die nicht durch eine organische Krankheit verursacht sind, z. B.

  • Mangel oder Verlust des sexuellen Verlangens (Frigidität, sexuelle Hyperaktivität)
  • Sexuelle Aversion oder mangelnde sexuelle Befriedigung (sexuelle Anhedonie, Furcht oder Angst vor Sex, Unfähigkeit sexuelles Vergnügen zu empfinden)
  • Ausbleibende oder reduzierte genitale Reaktion (Erektionsstörung, fehlende vaginale Lubrikation bzw. Trockenheit der Vagina, psychogene Impotenz)
  • Orgasmusstörung (Ejaculatio retarda oder Ejaculatio retardata bzw. kein Orgasmus oder stark verzögerter Orgasmus; Ejaculatio praecox bzw. vorzeitiger Samenerguss oder verfrühte Ejakulation)
  • Vaginismus (psychogener bzw. nichtorganischer Vaginismus bzw. Spasmus der Vagina oder Scheidenkrampf)
  • Dyspareunie (psychogene bzw. nichtorganische Dyspareunie bzw. Schmerzen während des Sexualverkehrs bzw. Geschlechtsverkehrs)
  • Gesteigertes sexuelles Verlangen (Nymphomanie oder Sytyriasis bzw. Satyrismus)
  • Dysmenorrhoe (psychogene Dysmenorrhö bzw. schmerzhafte oder schwierige Menstruation)

Weitere Themen sind Störungen der Geschlechtsidentität, z. B. Transsexualismus oder Transvestitismus oder Störungen der Sexualpräferenz, z. B. Fetischismus, Exhibitionismus, Voyeurismus.

Egal ob Pornosucht, Sexsucht oder Lustlosigkeit, Sadomasochismus, ein spezieller Fetisch oder gar kein Sex. Eine Sexualtherapie ist immer dann empfehlenswert, wenn Sie oder Ihre Partnerin bzw. Ihr Partner unter der aktuellen Sexualität leiden. Eine Sexualberatung kann aber auch hilfreich sein, wenn Sie sich weiter entwickeln möchten und Unterstützung dabei suchen, Ihr sexuelles Potential zu finden und zu erweitern. Gern beantworte ich auch Ihre Fragen zur Sexualität im Rahmen einer Sexualberatung.

Einzelsitzungen Kognitive Verhaltenstherapie

Ein Schwerpunkt der psychotherapeutischen Praxis caposano ist die Verhaltenstherapie und zwar die praktische und integrative kognitive Verhaltenstherapie.

Mögliche Behandlungsanliegen der kognitiven Verhaltenstherapie sind unter anderem folgende psychische Erkrankungen: depressive Stimmungsschwankungen, neurotische Angst- und Zwangsstörungen, Suchtverhalten, körperliche Störungen ohne medizinischen Befund, Umgang mit veränderten Lebenssituationen, Störungen des Essverhaltens wie Ess-Brech-Sucht, Magersucht, Völlerei und andere neurotischen Störungen. Sie wird aber auch bei körperlichen Erkrankungen wie chronischen Schmerzen, Tinnitus und Rheuma eingesetzt und sie Sie kann helfen, mit den Beschwerden besser umzugehen. Viele dieser genannten Erkrankungen gehören in die Hände eines approbierten Facharztes oder in eine spezielle Klinik, da häufig zusätzlich medikamentöse Therapie indiziert ist. Begleitend zur medikamentösen Therapie kann hier die Kognitive Verhaltenstherapie sehr gute Behandlungserfolge erzielen.

Die Kognitive Verhaltenstherapie für Einzelpersonen umfasst viele Themen. In der Einzeltherapie sind dies häufig neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen aber auch affektive Störungen und auch Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren und abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle, die nicht durch eine organische Krankheit verursacht sind, z. B.

  • Phobische Störungen, wie z. B. Agoraphobie, soziale Phobien, spezifische phobische Störungen, wie z. B. Angst vor Schlangen, Spinnen, Hunden, Fahrstühlen, Klaustrophobie (Angst vor engen Räumen), vor Höhen, vor Menschenmengen, …
  • Andere durch Angst geprägte Störungen wie z. B. die Panikstörung, generelle Angststörung, spezifische Angststörung und Angst und depressive Störung gemischt.
  • Zwangsstörung, vorwiegend Zwangsgedanken (Grübelzwang), vorwiegend Zwangshandlungen (Waschzwang, Zählzwang, …), sonstige Zwangsstörung
  • Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen, wie akute Belastungsreaktion, posttraumatische Belastungsstörung (z. B. nach einem Unfall oder als Beobachter einer Gewalttat), Anpassungsstörung (z. B.: Eintritt in die Rente, Verlust eines Angehörigen, …)
  • Dissoziative Störungen oder auch Konversionsstörungen wie (Amnesie, Fugue, Stupor, Trance- und Besessenheitszustände, Bewegungsstörungen, Krampfanfälle, Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen, multiple Persönlichkeitsstörung, …)
  • Somatoforme Störungen wie z. B.: Somatisierungsstörung, hypochondrische Störung, somatoforme autonome Funktionsstörung, anhaltende somatoforme Schmerzstörung, …
  • Andere neurotische Störungen, wie z. B. Neurasthenie, Depersonalisations- und Derealisationsstörung, …
  • Essstörungen wie Adipositas, Binge Eating, Anorexia Nervosa, Bulimia Nervosa
  • Schlafstörungen wie Insomnie, Hypersomnie, Pavor Nocturnus, Schlafwandeln, …
  • Sexuelle Funktionsstörungen wie Mangel oder Verlust von sexuellem Verlangen, sexuelle Aversion
  • Schädlicher Gebrauch von nicht abhängig machender Substanzen wie Laxanzien, Analgetika, Antazida, Vitamine, Steroide und Hormone, Pflanzen oder Naturheilmittel, …
  • Pathologisches Spielen, pathologische Brandstiftung (Pyromanie), pathologisches Stehlen (Kleptomanie), Trichotillomanie, …
  • Persönlichkeitsstörungen (paranoid, schizoid, dissozial, emotional instabil (Boderline), histrionisch, anankastisch, ängstlich vermeidend, abhängige (asthenische), … auch Persönlichkeitsstörungen, die nach Extrembelastung oder nach psychischer Erkrankung andauern.

Das Themengebiet ist vielfältig, die kognitive Verhaltenstherapie kann hier nachweislich gute Behandlungserfolge erzielen. Der Fokus liegt auf dem Erkennen und der Neubewertung negativer Gedanken und Gefühle und dem Identifizieren der dadurch einhergehenden, meist dysfunktionalen Verhaltensweisen. Hier kommt die gute Nachricht: Was einmal gelernt wurde, kann auch wieder verlernt werden. Unser Gehirn formt sich bis ins hohe Alter so, wie wir es nutzen.

Kognitive Verhaltenstherapie kann aber auch hilfreich sein, wenn Sie sich weiter entwickeln möchten und Unterstützung dabei suchen, Ihr Potential zu finden und zu erweitern.

Einzelsitzungen zu Stress

Ein weiterer Praxisschwerpunkt sind Beratung und Therapie zu übermäßigem Stress. Betroffene bezeichnen den Zustand als extreme emotionale Erschöpfung mit stark reduzierter Leistungsfähigkeit, als „Ausgebranntsein“. Diese emotionale, geistige und körperliche Erschöpfung entsteht durch Überlastung. Sie wird meist durch starken Stress ausgelöst, der durch die verminderte Belastbarkeit nicht bewältigt werden kann.

Viele Symptome auf intellektueller, sozialer, emotionaler und körperlicher Ebene werden dem übermäßigen Stress und dem Burnout zugeordnet, z. B.:

  • Intellektuelle Symptome wie das Gefühl der ständigen Überforderung, Konzentrationsstörungen und ein erhöhtes Unvermögen Entscheidungen zu treffen
  • Soziale Symptome wie Reduzierung sozialer Kontakte, weil diese als Belastung empfunden werden, überzogene Reaktionen, reduzierte Konfliktfähigkeit und zunehmende Fehlzeiten im Beruf
  • Emotionale Symptome wie eine geringe emotionale Belastbarkeit, leichte Reizbarkeit und ein Hang zur Nörgelei, Intoleranz und Ungeduld, Frustration, Gefühl der Hilflosigkeit und inneren Leere
  • Körperliche Symptome wie Energiemangel, Müdigkeit, Erschöpfung, Immunschwäche, häufige Erkältungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Tinnitus, Hörsturz, erhöhter Blutdruck und sexuelle Probleme.

Oft wird versucht den Symptomen mit Aufputschmitteln, Medikamenten, Koffein, Nikotin und Alkohol entgegen zu wirken. Aus Stress bzw. einem Burnout können sich Depressionen, Angst- und Suchterkrankungen entwickeln. Eine rechtzeitige Therapie ist deshalb besonders wichtig.