Kognitive Verhaltenstherapie

Therapeutin: Anke Oetken

Was ist praktische integrative kognitive Verhaltenstherapie?

Die piKVT gehört zu den modernsten, am besten wirksamen Therapieverfahren und ist eine Mischung aus klassischer Verhaltenstherapie und kognitiver Therapie. Sie gehört zu den direktiven und nicht zu den aufdeckenden Verfahren. Sie setzt an dem Intimsten an, was wir Menschen haben: an unseren eigenen Gedanken und Gefühlen im Hier und Jetzt. Werden diese bearbeitet, dann ändert sich unser Verhalten, dadurch unsere Gewohnheiten und unsere Beziehungen.

Praktisch, weil Sie während den Sitzungen, Techniken kennen lernen, die Sie in Ihrem Alltag mühelos integrieren können, um belastende Gedanken und Gefühle loszulassen. Sie erhalten sozusagen Hilfe zur Selbsthilfe.

Integrativ, weil wir auf Sie zugeschnittene (klientenkalibrierte) Praktiken auswählen. Hierzu zählen Techniken aus der klassischen Verhaltenstherapie, aus NLP (Neurolinguistisches Programmieren), Entspannungstechniken und neueste Erkenntnisse aus der modernen Hirnforschung. Und hier kommt die gute Nachricht: Aus der modernen Hirnforschung wissen wir, dass sich unser Gehirn bis ins hohe Alter so formt, wie wir es nutzen. Wir sind und bleiben lernfähig und dadurch sind auch Veränderungen zu jedem Zeitpunkt des Lebens möglich.

Wie wirkt Kognitive Verhaltenstherapie?

Sie hilft wirkungsvoll und nachhaltig dabei, dysfunktionales Denken, Fühlen und Verhalten zu erkennen, zu hinterfragen und durch funktionaleres zu ersetzen. Sie lernen im Laufe der Therapie, verzerrte, nicht realitätsgerechte Kognitionen selbständig zu identifizieren und zu verändern. Dadurch werden Sie befähigt, gegenwärtige und zukünftige Lebensschwierigkeiten besser zu bewältigen. Warum das so wichtig ist? … weil unser Denken maßgeblich dafür verantwortlich ist, wie wir uns fühlen und verhalten und es somit unsere sozialen Beziehungen und unsere Lebenssituation stark beeinträchtigt.

Kognitive Verhaltenstherapie – für wen?

… für Menschen mit Ängsten, Phobien, Zwangsstörungen, Belastungsstörungen, Anpas-sungsstörungen, leichten Depressionen, Essstörungen, Schlafstörungen, Beziehungsprobleme, Selbstwertproblematik, Burnout, psychosomatische Beschwerden, Lebens- und Sinnkrisen, Suchtproblematik, Stressbewältigung, …

Ursachen und Ziele


Unser Gehirn formt sich, auch bis ins hohe Alter noch so, wie wir es nutzen (Gerald Hüther). Aus der modernen Hirnforschung wissen wir, dass leidvolle Empfindungen immer auch mit negativen Gedanken- und Gedankenmustern einhergehen.

Demnach müssen wir das, was wir verkehrt denken, auch verkehrt leben, wenn wir es nicht als solches erkennen. Ich unterstütze Sie wirkungsvoll und nachhaltig dabei, dysfunktionales Denken, Fühlen und Verhalten zu erkennen, zu hinterfragen und durch funktionaleres zu ersetzen. Warum das so wichtig ist? … weil unser Denken maßgeblich dafür verantwortlich ist, wie wir uns fühlen und verhalten und es somit unsere sozialen Beziehungen und unsere Lebenssituation stark beeinträchtigt.

Sowohl im Coaching als auch in der Therapie ist Ihre aktive Mitarbeit während und auch zwischen den einzelnen Sitzungen für den maßgeblichen Erfolg äußerst wichtig.

Einmal langt nicht! Von nix kommt nix! Um verändertes und funktionaleres Verhalten zu erlangen, sind Wiederholungen sehr wichtig. Sie erhalten dazu von mir sehr wirksames Arbeitsmaterial.

Wir betrachten gemeinsam Ihr Anliegen vom jetzigen Standpunkt aus. Ich unterstütze Sie dabei, Ihre eigenen Kraftquellen und persönlichen Ressourcen zu entdecken und zu entwickeln. Gemeinsam finden wir Lösungswege, die Sie Schritt für Schritt, in Ihrem eigenen Tempo umsetzen können.

Dies kann nötig sein,

  • wenn Sie sich in einer Umbruchsituation befinden und sich neu orientieren möchten
  • Sie vor einer schwierigen Entscheidung stehen, die Beziehungen zu Ihren Mitmenschen verändern möchten
  • sich mit Fragen nach dem Lebenssinn beschäftigen
  • bei Trennungen und dem Umgang mit Verlusten
  • bei drohendem Burnout
  • bei familiären oder anderen Beziehungsproblemen
  • bei Belastungen im Beruf, Studium oder Schule
  • Mobbing
  • begleitend bei Suchtproblematik nach überstandener Entgiftung

Mögliche Beratungsziele können sein

  • Bewusstwerdung und Reflexion Ihrer Handlungs- und Denkmuster
  • Erkennen von Ziel- und Wertvorstellungen
  • Lernen neuer Verhaltensweisen
  • Krisen aller Art von innen und außen zu lösen
  • Ihre Ressourcen zu erspüren und zu stärken
  • Stärkung Ihres Selbstvertrauens und Ihres Selbstbewusstseins
  • Verbesserung der Kommunikation
  • Entscheidungshilfe bei beruflichen, familiären oder gesundheitlichen Lebensänderungen
  • Vorbeugen, Lösen und Verhindern von Lebensproblemen

Gemeinsam erarbeiten wir ihre mentalen und emotionalen Fähigkeiten. Ich unterstütze Sie dabei, Mut, Motivation und Selbstvertrauen zu entdecken, zu stärken und zu fördern. Mein Angebot richtet sich auch an die Menschen, die bisher nur schwer Zugang zu Ihren Emotionen finden konnten.

Überbrückungstherapieplatz

Sofern Sie mit Ihrem Anliegen auf einen Therapieplatz bei einem kassenärztlichen, approbierten Psychotherapeuten warten, biete ich Ihnen als Überbrückung der Wartezeit zeitnah Hilfe zur Selbsthilfe an. Bitte sprechen Sie mich an.

Wenn Sie sich für eine unterstützende Beratung bzw. Therapie entscheiden, vereinbaren Sie bitte einen Termin.

Hinweis


Psychotherapie kann die körperliche Untersuchung bzw. Behandlung durch einen Arzt nicht ersetzen oder unnötig machen. Bei körperlichen Beschwerden ist der Patient aufgefordert, sich selbständig in die Behandlung eines Arztes zu begeben.